Jugendschutz

Sind wir nicht alle ein bisschen Peter...?

Peter ist 24 Jahre alt. Er ist männlich, 1,71 Meter groß, Nichtraucher und kommt aus Oberbayern. Seine Jugendgruppe im Alter von 10-15 Jahren  leitet er zusammen mit seiner Mitjugendleiterin Anja und einem weiteren Jugendleiter der aber nie Zeit hat. Dass er gerne in die Berge geht versteht sich von selbst. Er ist damit einer der durchschnittlichste Jugendleiter den es nur geben kann. Und durchschnittlich wie Peter ist erlebt er normalerweise auch nur durchschnittliche Geschichten. Auch seine letzte Jugendgruppentour hat sehr durchschnittlich angefangen bis … aber lest am besten selber:

Ziel der letzten Fahrt war die Fränkische Schweiz. Peter hat für sich und seine Jugendgruppe eine gemütliche Selbstversorgerhütte aufgetan. Also wird alles eingeladen. Kletterzeug, Jugendliche und – weil man bequem mit dem Auto bis an die Tür fahren kann – ist auch ein Kasten Bier dabei, um die Abende ausklingen zu lassen, wenn die Kinder im Bett sind.

Beim Klettern läuft alles prima und am Abend werden Spiele gespielt und gegrillt. Irgendwann meint Flo, einer der Älteren, dass beim Grillen doch auch ein Bier sein muss und dass sie doch den Kasten dabei hätten. Nach kurzem Beratschlagen denken sich Peter und Anja „Die Älteren saufen ja eh schon auf Partys. Und ein Bier haut ja keinen um“ und erlauben das Bier zum Grillen. Aber „nur die Älteren und auch nicht zu viel!“

Auch Peter und Anja gönnen sich ein Bier und weil’s so gemütlich ist auch noch ein zweites und drittes. Alles in allem ein perfekter Abend… Wäre nicht ein Teil der Kinder auf die Idee gekommen im Halbdunkeln im Wald hinter der Hütte verstecken zu spielen und Nicki dabei nicht in einen Nagel getreten. Sofort eilen Peter und Anja zu ihr und der Fuß wird Erste Hilfe technisch versorgt. Aber darf man den Nagel jetzt rausziehn oder nicht? Und wie ist das mit Tetanus? Nicki muss auf jeden Fall schnell zum Arzt. Anja meint:“ Ich hab nur zwei Bier. Ich kann schon noch fahren. Am besten fahr ich sie gleich ins Krankenhaus.“ Also wird Nicki eingepackt und Anja fährt mit ihr sofort los.

Auf den Stress jetzt erst mal ein Bier denkt sich Peter und geht zurück an die Grillstelle, wo die verbleibenden Jugendlichen mittlerweile ein gemütliches Lagerfeuer angefacht haben. Und so gemütlich trinkt Peter noch zwei Bier am Lagerfeuer, macht Witze mit den Jugendlichen, und schläft irgendwann am Lagerfeuer gemütlich ein. Gemütlich bis er irgendwann hektisch geweckt wird. Anja ist wieder da. Und mit ihr zwei Polizisten die sie hergebracht hatten, nachdem sie auf der Rückfahrt vom Krankenhaus aufgehalten wurde. Zwei Bier sind halt doch schon mehr als 0,5 Promille. Der Führerschein und ein Haufen Geld von Anja ist erstmal weg. Aber das Schlimmste ist, dass neben Peter ein Fleck Erbrochenes liegt, der leere Bierkasten steht und zwei der Kinder in der Wiese schlafen.

Hektisch werden alle geweckt und in der Stube gesammelt. Was ist denn gestern noch passiert? Reumütig wird gestanden: „Wir haben nachdem du eingeschlafen bist noch ein paar Trinkspiele von Flo gespielt. Und dann musste Leo kotzen.  Aber dann sind wir auch ins Bett gegangen.“ Naja. Immerhin sind ja noch alle da und niemand ist angetrunken noch auf die Idee gekommen nachts noch in den Wald oder gar an die Felsen zu gehen. Oder? Schnell mal durchzählen? Stopp? Ist noch jemand im Lager? …

Bei unserem Durchschnittsjugendleiter eskaliert die Geschichte was sie sonst nie tun würde, oder…?. Sind wir nicht manchmal alle ein bisschen Peter?

Na Prost! - der Flyer

Der Flyer Na Prost als PDF.

Den Flyer könnt ihr auch in größeren Stückzahlen in der Landesgeschäftsstelle bestellen (solange der Vorrat reicht): lgs@jdav-bayern.de.

 

Hintergrundinformationen:

 

Alkohol macht das Leben angenehmer, das ist die gängige Vorstellung, denn Alkohol entspannt oder zelebriert besondere Ereignisse. Das ist doch kein Problem, oder? Alkoholmissbrauch ist ein Problem, denn Alkohol schädigt schon ab 0,2 Promille, die Unfallgefahr steigt, Bewusstseins- und Körperfunktionen werden eingeschränkt und das Verhalten ändert sich, was bei regelmäßigen Konsum bis zur Persönlichkeitsveränderung führt. Eine schwere Alkoholvergiftung kann bis zum Tod führen (bei Erwachsenen circa ab 4 Promille), Kinder und Jugendliche sind dabei weitaus stärker gefährdet.

 

Zwischen 10 und 14 Jahren trinken Kinder und Jugendliche statistisch das erste Mal Alkohol. In den folgenden Jahren entwickelt sich dann ihr Konsumverhalten, das meist in Grundzügen ein Leben lang beibehalten wird. Jugendliche sind dabei nicht nur psychisch auf Grund der Pubertät anfälliger sondern auch organisch, da die Reifung des Gehirns bis zum 17 Lebensjahr dauern kann. 100.000 Kinder und Jugendliche bis 25 Jahre sind in Deutschland alkoholabhängig oder stark gefährdet.

 

Das soziale Umfeld spielt eine wichtige Rolle in Beziehung auf das Konsumverhalten Jugendlicher. Für Suchverhalten spielen Vorbilder eine wichtige Rolle, das Risiko für Alkoholmissbrauch und Alkoholsucht ist größer je früher mit dem Alkoholkonsum begonnen wird. Nach einer bundesweiten Erhebung aus dem Jahre 2012 trinken 13,6% der 12-17-Jährigen und 38,4 % der 18-25-Jährigen regelmäßig Alkohol, dabei doppelt so viele Jungs wie Mädels. Knapp 20% der 18-25%-Jährigen pflegen einen sog. riskanten Konsum und 52 % haben im letzten Monat Rauschtrinken erlebt, bei den 12-17-Jährigen 17,4 %. 14,2 % der 18-25-Jährigen und 3,8 % der 12-17-Jährigen geben häufiges Rauschtrinken an. Insgesamt war jeder sechste Jugendliche im letzten Monat Rauschtrinken. Auf die Bundesdeutsche Gesamtbevölkerung kennt die Hälfte der Männer und 1/5 der Frauen Rauschtrinken aus eigener Erfahrung.

 

Jugendliches „Komasaufen“ wird medial stigmatisiert, denn Rauschtrinken als Gruppenphänomen findet sich bei Erwachsenen genauso wie bei Jugendlichen. Die Zahlen beim Rauschtrinken sind rückläufig, allerdings immer noch hoch. 90% der Einlieferungen ins Krankenhaus mit Alkoholvergiftung finden durch den Konsum von Wodka-Mischgetränken statt.

 

Präventionsangebote und Aufklärung sind bei diesem Thema wichtig und zeigen ihre Wirkung. Dem gegenüber steht allerdings die allgemeine Akzeptanz und Gegenwärtigkeit von Alkohol in unserer Gesellschaft. Für den Alkoholkonsum bei Jugendlichen spielt die Gruppe eine wichtige Rolle, in der sich die Jugendlichen bewegen. Diese Gruppe kann zum Beispiel auch eine Jugendgruppe in der JDAV sein:

 

In der JDAV Bayern ist uns Prävention von Alkoholmissbrauch wichtig. Unsere Gruppenarbeit und der Bergsport wirken stark persönlichkeitsbildend und haben großen sozialen Einfluss auf Kinder und Jugendliche, deshalb haben wir eine besondere Verantwortung. Unser Ziel ist ein reflektiertes und verantwortungsvolles Handeln im Umgang mit Alkohol.

 

 

Quellen:

·         Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.: Alkohol Basisinformationen

·         Bundesministerium für Gesundheit: Einflussfaktoren, Motivation und Anreize zum Rauschtrinken bei Jugendlichen

·         Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Der Alkoholkonsum Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland 2012

Das Spiel für die Jugendgruppe

Das Spiel für die Jugendgruppe

 

Neu: Das JDAV Spiel für die Gruppenstunde „Der ehrliche Peter“

 

-          Spielanleitung

-          Spielkarten ohne Rückseite (einseitig ausdrucken)

-          Spielkarten mit Rückseite (doppelseitig ausdrucken)

 

„Der ehrliche Peter“ macht einfach Spaß und ist mit selbstausgedachten Karten auch beliebig erweiterbar. Das Spiel ist aber auch gut dazu geeignet, sich dem Thema Alkohol in der Gruppe auf eine spielerische und unbeschwerte Art zu nähern. Gut, wenn dadurch eine Diskussion entsteht.

 

Es gibt Jugendgruppen, die pflegen sowieso ein striktes Alkoholverbot. Wenn das bei euch nicht der Fall ist, ist es umso wichtiger einen bewussten Umgang mit diesem Thema zu finden. Wir empfehlen:

 

·         Nicht tabuisieren, sondern diskutieren!

·         Klare Spielregeln festlegen!

·         Konsequent sein!

·         Verantwortlichkeiten klären!

·         Verantwortung übernehmen!

·         Aufmerksam sein und Problemlagen offen ansprechen!

·         Attraktive alkoholfreie Angebote schaffen!

·         Auf jeden Fall das Jugendschutzgesetz einhalten!

 

BJR Leitlinien

Uns ist der präventive Jugendschutz in der Jugendarbeit wichtig. Deshalb unterstützt die JDAV Bayern zusammen mit vielen anderen Jugendverbänden die 2012 beschlossenen Leitlinien zur Prävention von Alkoholmissbrauch des Bayerischen Jugendrings.

 

Die BJR-Leitlinien zum Herunterladen findet ihr unter folgendem Link.

 

Kontaktmöglichkeit:

Winfried Pletzer, pletzer.winfried@bjr.de
Dorothee Dietz, dietz.dorothee@bjr.de

Bayerischer Jugendring, Herzog-Heinrich-Straße 7, 80336 München

Alkohol & Sport

Risiken und Nebenwirkungen, ein Interview mit Peter Lang, von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

 

 

Frage 1.)

SportlerInnen trinken doch nicht, oder?

Im Sport wird nicht mehr oder weniger Alkohol getrunken als in anderen Bereichen der Gesellschaft. Alkohol ist aber oft Teil der Vereinskultur, nicht nur bei Festen und Feiern, sondern oft auch in geselliger Runde im Vereinsheim ein beliebter und selbstverständlicher Begleiter. Nicht selten wird dann erwartet, dass mitgetrunken wird. Alkohol dient aber auch als Trostspender nach einer Wettkampfniederlage oder als Belohnung nach einem Sieg.

 

Frage 2.)

Was genau macht Alkohol mit meiner sportlichen Leistungsfähigkeit?

Alkohol gefährdet nicht nur die Entwicklung junger Menschen. Er wirkt sich auch negativ auf die sportliche Leistung aus. Hierzu zählt: Die Koordination und das Gleichwicht werden beeinträchtigt. Die Urteilsfähigkeit ist eingeschränkt, die Reaktionszeit verlangsamt. Die Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer sind vermindert. Die Erholungszeiten verlängern sich. Die Risikobereitschaft steigt und damit auch die Anfälligkeit für Verletzungen.

 

Frage 3.)

Gibt es auch Langzeitfolgen von Alkohol für SportlerInnen?

Erfolgreiche Sportler und erwachsene Vereinsmitglieder werden von Kindern und Jugendlichen häufig als Idole verehrt und als Vorbilder nachgeahmt. Das gilt nicht nur für den sportlichen Bereich, sondern auch für die Zeit nach Wettkampf und Training- z.B. an der Theke des Vereinsheims.

Unabhängig davon, ob Sportler oder nicht: Übermäßiger oder regelmäßiger Alkoholkonsum kann dem gesamten Organismus schaden. Am ehesten bekannt sind Schädigungen der Leber in Form von Leberschwellung, Fettleber oder Leberentzündung. Regelmäßiger, erhöhter Alkoholkonsum kann aber auch zu Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen oder Herzmuskelentzündungen führen. Zuviel Alkohol kann zunächst auf den Magen schlagen, Übelkeit und Erbrechen sind die Folgen. Langfristig kann überhöhter bzw. regelmäßiger Alkoholkonsum zu schmerzhaften Magenschleimhautentzündungen führen.

Frage 4.)

Aber ein Bier ist doch okay, oder?

Der BZgA geht es um den verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol bzw. darum, dass bei Kindern und Jugendlichen eine kritische Einstellung gegenüber Alkohol gefördert und dadurch der Einstieg in den Alkoholkonsum hinausgezögert wird. In der Kooperation mit dem DOSB und dem DFB nutzt die BZgA die Möglichkeit darauf hinzuweisen, dass der Sportverein in dieser Hinsicht eine Verantwortung hat und den verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol im  Sportverein fördern kann. Die Botschaften sind: Geh mit gutem Beispiel voran. Kein Alkohol bei Feiern mit Jugendlichen. Jugendschutzbestimmungen beachten. Preisgestaltung für alkoholfreie Getränke beeinflussen. Kein Gruppenzwang. Ein attraktives Programm für Veranstaltungen mit Jugendlichen aufstellen. Eltern und Betreuer sollten hier Vorbilder sein. Hierbei unterstützt die BZgA die Vereine mit ihrer  Initiative „Alkoholfrei Sport genießen“.

 

 

Rezepte für alkoholfreie Cocktails

Slackliner

100ml Ananassaft

50 ml Apfelsaft

40 ml Orangensaft

10 ml Zitronensaft

 mit einigen Eiswürfeln in einem Shaker kräftig schütteln.

(Einkauf für ca. 20 Cocktails: 2 L Ananassaft, je 1 Flasche Apfel-, Orange- und Zitronensaft)

 

Gletscherwasser

70 ml Ananassaft

70 ml Bananensaft

10 ml Zitronensaft

20 ml Limettensaft

15 ml Kokosnuss-Sirup

15 ml Blue Curacao Sirup

mit einigen Eiswürfeln in einem Shaker kräftig schütteln.

(Einkauf für ca. 20 Cocktails: je 2 L Ananas- und Bananensaft, je 1 Flasche Zitronen- und Limettensaft sowie Kokosnuss- und Blue Curacao-Sirup)

 

Klemmkeil

160 ml Bananensaft

40 ml Kirschsaft

Bananensaft mit einigen Eiswürfeln in ein Glas geben und den Kirschsaft vorsichtig an der Seite des Glases einfüllen.

(Einkauf für ca. 20 Cocktails: 4 L Bananensaft und 1 L Kirschsaft)

 

Rotpunkt

½ Limette (unbehandelt)

1 TL Rohrzucker

50 ml Maracujasaft

50 ml Kirschsaft

30 ml Mineralwasser

Crushed Ice

Halbe Limette vierteln, mit Rohrzucker in ein Glas geben und mit einem Stößel andrücken, dann mit Crushed Ice auffüllen. Den Saft dazugeben und umrühren, zum Schluss mit Mineralwasser auffüllen.

(Einkauf für ca. 20 Cocktails: 10 unbehandelte Limetten, Rohrzucker und Crushed Ice, je 1 L Maracuja- und Kirschsaft sowie Mineralwasser)

 

Nordwandgsicht

10 ml Zitronensaft

10 ml Mandelsirup

180 ml Bitter Lemon

Zitronensaft und Mandelsirup mit einigen Eiswürfeln kräftig verrühren, dann mit Bitter Lemon auffüllen.

(Einkauf für ca. 20 Cocktails: 4 L Bitter Lemon, je 1 Flasche Zitronensaft und Mandelsirup)

 

Camelot

90 ml Ananassaft

60 ml Pfirsichsaft

30 ml Preiselbeersirup

mit einigen Eiswürfeln in einem Shaker kräftig schütteln.

(Einkauf für ca. 20 Cocktails: je 2 L Ananas- und Pfirsichsaft,  1 Flasche Preiselbeersirup)

 

FreeRider

120 ml Orangensaft

20 ml Mangosirup

15 ml Grenadinesirup

15 ml Zitronensaft

mit einigen Eiswürfeln in einem Shaker kräftig schütteln.

(Einkauf für ca. 20 Cocktails: 3 L Orangensaft,  je 1 Flasche Mango- und Grenadinesirup sowie Zitronensaft)

 

Edelweiß Kiss

200 ml Kirschsaft

20 ml Kokosnuss-Sirup

20 ml Limettensaft

mit einigen Eiswürfeln in einem Shaker kräftig schütteln.

(Einkauf für ca. 20 Cocktails: 4 L Kirschsaft,  je 1 Flasche Kokosnuss-Sirup und Limettensaft)

 

Schnarcher

60 ml Orangensaft

40 ml Ananassaft

60 ml Kirschsaft

20 ml Maracujasirup

20 ml Limettensaft

mit einigen Eiswürfeln in einem Shaker kräftig schütteln.

(Einkauf für ca. 20 Cocktails: je 2 L Orangen- und Kirschsaft, 1 L Ananassaft, je 1 Flasche Maracujasirup und Limettensaft)

 

Gipfelstürmer

¼ Orange (unbehandelt)

¼ Limette (unbehandelt)

1 TL Rohrzucker

80 ml Maracujasaft

40 ml Ginger Ale

Crushed Ice

Orange vierteln, die Enden abschneiden und in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Die Limette achteln. Ein Orangenviertel und zwei Limettenachtel zusammen mit Rohrzucker in ein Glas geben und mit einem Stößel andrücken. Das Glas zur Hälfte mit Crushed Ice füllen, dann mit Maracujasaft und Ginger Ale auffüllen.

(Einkauf für ca. 20 Cocktails: je 5 unbehandelte Limetten und Orangen, Rohrzucker und Crushed Ice, 2  L Maracujasaft, 1 L Ginger Ale)

 

 

Quellennachweis: „Rezepte für erfrischende Cocktails ohne Alkohol“ aus dem Aktionspaket „Alkoholfrei Sport genießen“ (Deutscher Olympischer Sportbund, Bundezentrale für gesundheitliche Aufklärung. Alle Cocktailnamen wurden geändert.

Links

  •  Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Gesundheitsförderung und –erziehung http://www.bzga.de
  • Alkohol? Kenn Dein Limit - Selbst-Test zum eigenen Trinkverhalten, Bestell- und Infomaterialien usw. www.kenn-dein-limit.de
  • Präventionsprojekt zur Vermeidung von Alkohol im Straßenverkehr www.bobbayern.de

Allgemeine Jugendschutzbestimmungen