Zum Hauptinhalt springen

Jugendarbeit ist ab dem 15. März 2021 wieder eingeschränkt möglich!

Außerschulische Bildungsangebote, die § 20 Abs. 2 der 12. BayIfSMV unterfallen, können ab dem 15. März 2021 inzidenzabhängig in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz unter 100 in Präsenzform wieder stattfinden, wenn zwischen allen Beteiligten ein Mindestabstand von 1,5 m gewahrt ist.

Mit der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung sind ab 15.03.2021 Angebote der Jugendarbeit eingeschränkt wieder möglich. Der Rahmen hierfür wurde zwischen dem Bayerischen Jugendring und den zuständigen Ministerien geklärt. Zu beachten sind vor allem:

Es besteht Maskenpflicht bei Präsenzveranstaltungen am Platz, und soweit der Mindestabstand nicht zuverlässig eingehalten werden kann, insbesondere in Verkehrs- und Begegnungsbereichen. Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.
Der Träger von Angeboten und Einrichtungen hat also zu prüfen, ob im jeweiligen Landkreis / kreisfreien Stadt die Voraussetzungen – 7-Tage-Inzidenz unter 100 – für außerschulische Bildungsangebote in Präsenz nach § 20 Abs. 2 S. 1, Abs. 1 der 12. BayIfSMV (noch) vorliegen.

Der Bayerische Jugendring (BJR) gibt hier weitere Hinweise zu den aktuellen Möglichkeiten.

Außerdem hat der BJR seine Empfehlungen für die Erstellung eines Schutz- und Hygienekonzepts in der Jugendarbeitentsprechend überarbeitet.

Wenn Ihr Fragen dazu habt, meldet Euch gern in der Landesgeschäftsstelle: Lgs(at)jdav-bayern.de oder 089 / 449 00 196.